Beautiful Love, Victor Young, Wayne King and Egbert Van Alstyne in 1931

Heute wollen wir nun unsere gemeinsame Sprache entwickeln – das Objektmodell der jeweiligen Domäne. Ähnlich wie ein Leedsheets der Jazzband als Grundlage dient und dabei die Akkordfolge jedem Musiker vor seinem geistigen Auge abläuft, bilden die Objekte den Wortschatz eines jeden Entwicklers.

Jede Domäne hat dabei ihre eigenen spezifischen Typen. Der Surround Modell Baukasten unterstützt dabei mit seinen vielen Basistypen eine komplexere „Sprache“ abzubilden. Später einmal wird eine DSL diesen Schritt noch vereinfachen.

Die eigentliche Aufgabe von Surround ist es jedoch eben die fachliche Domäne gut abzubilden und damit dann in allen möglichen Anwendungsgebieten einen Support out of the box zu gewährleisten.

Die Anwendung von Surround ist kein „General Purpose“ wie sonst in allen Frameworks angeboten um möglichst flexibel zu sein. Nein man reduziert das spezielle „Inhouse Framework“ auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Und der applikative Code beruht nur darauf. Es soll keine direkten Aufrufe von einer im Surround bereitgestellten Techologie geben. Nur so kann man garantieren, dass später nur eine neuer Adapter zu einer neuen Technologie entwickelt werden muss und nicht der ganze Monolith.